Adventskonzert im AWO Seniorenzentrum Zepziger Weg

, Bernburg

In unserem AWO Seniorenzentrum Zepziger Weg in Bernburg sorgte der Zöllner Männerchor beim Adventskonzert für Gänsehaut.

Am Samstag, den 2. Dezember, fand in unserem AWO Seniorenzentrum Zepziger Weg – Frieda-Fiedler-Haus ein wunderbares Adventskonzert statt. Der Zöllner Männerchor sorgte für Gänsehautmomente bei den Bewohner*innen, deren Angehörigen und unseren Mitarbeiter*innen. Diese Wintertradition wurde nun nach den Lockdownzeiten fortgeführt. Die Konzertbesucher*innen wurden zum aktiven Mitsingen der bekannten Weihnachtslieder angeregt.

Vielen Dank für diese passende Einstimmung auf die Weihnachtszeit!

Zurück

Weitere Beiträge, die Sie interessieren könnten

Unter dem Motto „Dem Rechtsruck widersetzen. Solidarisch. Vielfältig. Demokratisch.“ ruft ein breites Bündnis sachsen-anhaltischer Verbände, Vereine und Parteien zur landesweiten Demonstration und Kundgebung am Samstag, dem 17. Februar 2024 nach Magdeburg.

Die Arbeiterwohlfahrt beteiligt sich am Demokratiebündnis Hand in Hand und nimmt am 3. Februar an der Großdemonstration mit anschließender "menschlicher Brandmauer" um das Bundestagsgebäude teil.

Gemeinsame Pressemitteilung Diakonie Mitteldeutschland, AWO Landesverband Sachsen-Anhalt und Der Paritätische Sachsen-Anhalt

In Zeiten von Krisen, Verunsicherung und Polarisierung braucht es Momente der Besinnung und des Mutes. Die AWO in Sachsen-Anhalt hat zum Jahresabschluss einige Gedanken zusammengetragen und diese an die Fraktionen im Land und die Mitglieder des Bundestages aus Sachsen-Anhalt versandt.

Der nicht verabschiedete Haushalt 2024 und die aktuelle Sperrung für zukünftige Ausgaben bedrohen die über 20 Jahre mühsam aufgebaute Landschaft der Demokratieprojekte in ihrer Existenz. Die AWO in Sachsen-Anhalt unterstützt als Erstunterzeichner die Forderung der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung nach einer  zügigen politischen Einigung deutlich vor Weihnachten ohne Kürzungen im Bereich der Demokratieförderung.

AWO und weitere Verbände fordern menschenwürdiges Existenzminimum. AWO räumt mit Bürgergeld-Mythen auf.

Der AWO Bundesverband verabschiedet Resolution zu Ergebnissen der „Bereinigungssitzung“ des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.

Die AWO Sachsen-Anhalt hat sich an der Gründung der „Landesarmutskonferenz Sachsen-Anhalt" beteiligt, die am 15. November in Burg unter reger Beteiligung von Vertreter*innen der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen-Anhalt, von Gewerkschaften, Vereinen, Initiativen und wissenschaftlichen Institutionen statt fand.

Aus Protest gegen geplante Sozialkürzungen des Bundes gingen am Mittwochabend in zahlreichen Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege sowie auf dem Platz der Republik in Berlin für kurze Zeit die Lichter aus. Auch die AWO Sachsen-Anhalt schloss sich der Protestaktion an.

Viele soziale Angebote drohen vollständig wegzubrechen, da gestiegene Kosten finanziell nicht ausreichend kompensiert werden können. Trotz steigender Nachfrage mussten vielerorts bereits Angebote und Hilfen eingeschränkt, reduziert oder sogar ganz eingestellt werden.

In Sachsen-Anhalt steht die Gründung einer verbändeübergreifenden Landesarmutskonferenz kurz bevor: Unter dem Motto #GemeinsamGegenArmut wird am 15. November in Burg das zivilgesellschaftliche Bündnis als dauerhaftes Netzwerk ins Leben gerufen.

Die am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossene Kindergrundsicherung bedeutet für viele Familien nicht mehr als eine Verwaltungsreform. Die AWO in Sachsen-Anhalt hält eine Neuberechnung des Existenzminimums für zwingend erforderlich.

Neue Räume! - so lautet das Motto der Interkulturellen Woche 2023, die in diesem Jahr vom 24. September bis 1. Oktober 2023 stattfindet. Das Motto bietet die Chance, einen Einblick in die verschiedenen Kulturen zu erhalten und die Vielfalt im Jerichower Land zu feiern.

Kampagnenstart: „Die Letzte macht das Licht aus. Stoppt den Sparhaushalt!“

Mit 2,4 Milliarden Euro, auf die sich die Bundesregierung geeinigt hat, wird die Kindergrundsicherung zu einer reinen Verwaltungsreform verkümmern. Tatsächliche und dringend benötigte Verbesserungen der Leistungen werden die Kinder in den nächsten Jahren nicht spüren. Als AWO werden wir uns weiter für eine echte und armutsfeste Kindergrundsicherung stark machen.