AWO Seniorenzentrum Reform engagiert sich beim 18. Freiwilligentag in Magdeburg

, Magdeburg

Das AWO-Pflegeheim Hilde-Ollenhauer-Haus in Reform hat sich am Samstag, den 16. September, am Magdeburger Freiwilligentag mit einer Pflanzaktion beteiligt.

An verschiedenen Orten fanden am 16. September Aktionen im Rahmen des 18. Magdeburger Freiwilligentages statt. Unser AWO Seniorenzentrum Reform – Hilde-Ollenhauer-Haus beteiligte sich mit einer Pflanzaktion. Bei bestem Wetter haben Familie Jenrich und Familie Drechsel die Blumenkästen des Hauses frisch bepflanzt. Die Bewohner*innen freuten sich sehr über den blumig-bunten Anblick. Ein herzlicher Dank gilt den Helfer*innen und unserer Mitarbeiterin Siglore Preetz. Danke auch an das Organisatorenteam rund um den Freiwilligentag.

Zurück

Weitere Beiträge, die Sie interessieren könnten

Unter dem Motto „Dem Rechtsruck widersetzen. Solidarisch. Vielfältig. Demokratisch.“ ruft ein breites Bündnis sachsen-anhaltischer Verbände, Vereine und Parteien zur landesweiten Demonstration und Kundgebung am Samstag, dem 17. Februar 2024 nach Magdeburg.

Die Arbeiterwohlfahrt beteiligt sich am Demokratiebündnis Hand in Hand und nimmt am 3. Februar an der Großdemonstration mit anschließender "menschlicher Brandmauer" um das Bundestagsgebäude teil.

Gemeinsame Pressemitteilung Diakonie Mitteldeutschland, AWO Landesverband Sachsen-Anhalt und Der Paritätische Sachsen-Anhalt

In Zeiten von Krisen, Verunsicherung und Polarisierung braucht es Momente der Besinnung und des Mutes. Die AWO in Sachsen-Anhalt hat zum Jahresabschluss einige Gedanken zusammengetragen und diese an die Fraktionen im Land und die Mitglieder des Bundestages aus Sachsen-Anhalt versandt.

Der nicht verabschiedete Haushalt 2024 und die aktuelle Sperrung für zukünftige Ausgaben bedrohen die über 20 Jahre mühsam aufgebaute Landschaft der Demokratieprojekte in ihrer Existenz. Die AWO in Sachsen-Anhalt unterstützt als Erstunterzeichner die Forderung der Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung nach einer  zügigen politischen Einigung deutlich vor Weihnachten ohne Kürzungen im Bereich der Demokratieförderung.

AWO und weitere Verbände fordern menschenwürdiges Existenzminimum. AWO räumt mit Bürgergeld-Mythen auf.

Der AWO Bundesverband verabschiedet Resolution zu Ergebnissen der „Bereinigungssitzung“ des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.

Die AWO Sachsen-Anhalt hat sich an der Gründung der „Landesarmutskonferenz Sachsen-Anhalt" beteiligt, die am 15. November in Burg unter reger Beteiligung von Vertreter*innen der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen-Anhalt, von Gewerkschaften, Vereinen, Initiativen und wissenschaftlichen Institutionen statt fand.

Aus Protest gegen geplante Sozialkürzungen des Bundes gingen am Mittwochabend in zahlreichen Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege sowie auf dem Platz der Republik in Berlin für kurze Zeit die Lichter aus. Auch die AWO Sachsen-Anhalt schloss sich der Protestaktion an.

Viele soziale Angebote drohen vollständig wegzubrechen, da gestiegene Kosten finanziell nicht ausreichend kompensiert werden können. Trotz steigender Nachfrage mussten vielerorts bereits Angebote und Hilfen eingeschränkt, reduziert oder sogar ganz eingestellt werden.

In Sachsen-Anhalt steht die Gründung einer verbändeübergreifenden Landesarmutskonferenz kurz bevor: Unter dem Motto #GemeinsamGegenArmut wird am 15. November in Burg das zivilgesellschaftliche Bündnis als dauerhaftes Netzwerk ins Leben gerufen.

Die am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossene Kindergrundsicherung bedeutet für viele Familien nicht mehr als eine Verwaltungsreform. Die AWO in Sachsen-Anhalt hält eine Neuberechnung des Existenzminimums für zwingend erforderlich.

Neue Räume! - so lautet das Motto der Interkulturellen Woche 2023, die in diesem Jahr vom 24. September bis 1. Oktober 2023 stattfindet. Das Motto bietet die Chance, einen Einblick in die verschiedenen Kulturen zu erhalten und die Vielfalt im Jerichower Land zu feiern.

Kampagnenstart: „Die Letzte macht das Licht aus. Stoppt den Sparhaushalt!“

Mit 2,4 Milliarden Euro, auf die sich die Bundesregierung geeinigt hat, wird die Kindergrundsicherung zu einer reinen Verwaltungsreform verkümmern. Tatsächliche und dringend benötigte Verbesserungen der Leistungen werden die Kinder in den nächsten Jahren nicht spüren. Als AWO werden wir uns weiter für eine echte und armutsfeste Kindergrundsicherung stark machen.