Spendenscheck für das Frieda-Fiedler-Haus

, Bernburg

Unser AWO Seniorenzentrum Zepziger Weg bedankt sich herzlich bei Friedel Meinecke für die Spende.

Am Mittwoch, den 14. Februar hatte das AWO Seniorenzentrum Zepziger Weg – Frieda-Fiedler-Haus in Bernburg die Ehre, ein ganz bekanntes Gesicht der Stadt begrüßen zu dürfen. Zu Besuch war Friedel Meinecke, ein deutscher Politiker der SPD. Er besuchte gemeinsam mit seiner Frau die Einrichtung. Meinecke hatte eine enge politische Verbindung zu Frieda Fiedler, der Namensgeberin des Hauses. Er saß ebenso wie sie im Bernburger Stadtrat.

Zusammen mit seiner Frau brachte Friedel Meinecke auch einen großzügigen Spendencheck in Höhe von 600 € mit, der bestimmt ist für die Bewohner*innen der Einrichtung. Die Leitungskräfte werden gemeinsam mit dem Bewohner*innenbeirat darüber beraten, wie dieses Geld am besten eingesetzt werden kann. Meinecke äußerte sich dazu zuversichtlich: „Da fällt Ihnen sicher etwas Tolles ein!“
Diese großzügige Spende war das Ergebnis von Geburtstagsgeschenken, die anlässlich seines 80. Geburtstags von seinen Gästen gespendet wurden. Statt persönlicher Geschenke entschieden sie sich dafür, etwas Gutes zu tun und Geld für eine wohltätige Sache zu spenden. Im feierlichen Rahmen eines musikalischen Kaffeenachmittags überreichte Friedel Meinecke symbolisch den Spendencheck an den Einrichtungsleiter Marco Kählke. Beide richteten herzliche Worte an die anwesenden Bewohner*innen und deren Angehörige sowie Mitarbeiter*innen, was zu staunenden Gesichtern und einem kräftigen Applaus führte. Solch großzügige Gesten sind nicht selbstverständlich und werden im Frieda-Fiedler-Haus mit großer Dankbarkeit angenommen.

Vielen Dank für die herzliche Unterstützung!

Zurück

Weitere Beiträge, die Sie interessieren könnten

Die aktuelle Ausgabe der AWO Verbandszeitschrift Wertvoll engagiert steht unter dem Motto: DEMOKRATIE.MACHT.ZUKUNFT.

Am 5. April 2024 ist der Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant Peter Sodann in Halle verstorben. Er hat auch viele soziale Projekte der AWO Gemeinschaftsstiftung Sachsen-Anhalt mit Engagement unterstützt.

Der AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. ist Erstunterzeichnerin des Aufrufs zu einer sachlichen Migrationsdebatte in Sachsen-Anhalt. Auch Einzelpersonen können diesen wichtigen Aufruf unterzeichnen und damit ein Zeichen gegen Rassismus setzen.

Nach der Ankündigung des Sozialministeriums, den Landesrahmenvertrag zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) einseitig zu kündigen, herrscht großer Unmut bei der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen-Anhalt e.V..

Die AWO begrüßt die Erstellung des Aktionsplans als wichtigen Schritt, sieht aber weiterhin massiven Handlungsbedarf.

Mit einer sozialkritischen Kunstaktion auf dem Magdeburger Domplatz haben wir als AWO am Internationalen Tag gegen Rassismus eine klare Botschaft zum Schutz der Menschenwürde ausgesandt und unsere Forderungen zur Flüchtlingspolitik an Landtagsabgeordnete übergeben.

Es muss mit aller Kraft alles getan werden, um Aufwärtsmobilität und Teilhabe zu ermöglichen.

Die ersten Zwischenergebnisse des Projektes “klimafreundlich pflegen” zum Klimaschutz in stationären Pflegeeinrichtungen liegen vor. Sie belegen, dass mit dem Instrument des CO2-Fußabdrucks der betriebliche Klimaschutz umfassend vorangetrieben werden kann.  Die Ergebnisse des Projektes "Klimafreundlich pflegen – überall!" sowie eine Sammlung umgesetzter Klimaschutzmaßnahmen als best practice Beispiele wurden jetzt in Berlin vorgestellt.

Zehn europapolitischen Erwartungen der AWO für eine soziale, solidarische und nachhaltige EU
Für die AWO ist die Europawahl Anlass, ihre feste Überzeugung zu betonen, dass die EU ein einmaliges Friedensprojekt ist, welches Stabilität und Fortschritt bringt. Die AWO stellt sich gegen rechtspopulistische und nationalistische Kräfte und tritt für die demokratischen Grundrechte der EU ein.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden 2024 vom 11. bis 24. März statt. Das Motto in diesem Jahr lautet „Menschenrechte für alle“, eine Forderung, der sich die AWO unbedingt anschließt.

In der ersten Folge des neuen Podcast-Formates zum Thema Diversity wird über die Vorteile vielfältiger Teams und die produktive Zusammenarbeit diskutiert.

Zusammen mit anderen Verbänden demonstrierten wir als AWO Sachsen-Anhalt gegen den Rechtsruck und setzten ein Zeichen für Solidarität.

Unter dem Motto „Dem Rechtsruck widersetzen. Solidarisch. Vielfältig. Demokratisch.“ ruft ein breites Bündnis sachsen-anhaltischer Verbände, Vereine und Parteien zur landesweiten Demonstration und Kundgebung am Samstag, dem 17. Februar 2024 nach Magdeburg.

Die Arbeiterwohlfahrt begrüßt im parlamentarischen Verfahren zurückgenommene Kürzungen, übt aber auch klare Kritik am neuen Haushaltsplan.

Die Arbeiterwohlfahrt beteiligt sich am Demokratiebündnis Hand in Hand und nimmt am 3. Februar an der Großdemonstration mit anschließender "menschlicher Brandmauer" um das Bundestagsgebäude teil.