AWO schickt Hilfstransport zur medizinischen Versorgung in die Ukraine

, Magdeburg

Die AWO in Sachsen-Anhalt hat am Wochenende einen Hilfstransport zur medizinischen Versorgung der ukrainischen Bevölkerung ins Kriegsgebiet geschickt.

Die drei LKW waren beladen mit intensivmedizinischer Ausstattung, OP-Technik sowie Paletten voll mit Notfallmedizin und medizinischem Material, gespendet von den AMEOS Klinika in Sachsen-Anhalt. Die Hilfsgüter wurden an der polnisch-ukrainischen Grenze in der Stadt Chelm übergeben, um dann weiter in Krankenhäuser der Region Lwiw gebracht zu werden.

Die Transportlogistik wurde durch Spenden der AWO-Ukrainehilfe Sachsen-Anhalt sowie von AWO International e. V. und der Aktion Deutschland hilft finanziert. Die Deutsch-Ukrainische Vereinigung Sachsen-Anhalt e.V. koordinierte die Logistik.

AWO Vorstandsvorsitzender Hendrik Hahndorf: „Wir danken im Namen der ukrainischen Bevölkerung den Spender*innen, allen ehrenamtlichen Unterstützer*innen sowie den vielen helfenden Mitarbeiter*innen in den AMEOS Klinika, des AWO-Landesverbandes Sachsen-Anhalt und von AWO International und der Aktion Deutschland hilft, die diese schnelle Soforthilfe möglich gemacht haben. Eine großartige solidarische Gemeinschaftsaktion!“

Die schnelle humanitäre Hilfe für alle Bürger in der Ukraine benötigt weiter dringend eine finanzielle Unterstützung durch Spenden! Die AWO Sachsen-Anhalt hat dafür ein Spendenkonto eingerichtet und arbeitet für die akute Nothilfe vor Ort eng mit der Deutsch-Ukrainische Vereinigung Sachsen-Anhalt e. V. zusammen.

Spenden sind möglich unter:

AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.
Stichwort: Ukraine Hilfe
IBAN DE12 8102 0500 0006 4861 00
BIC BFSWDE33MAG
Bank für Sozialwirtschaft

Eine Spendenbescheinigung wird bei genauer Adressangabe im Verwendungszweck ausgestellt. Für Zuwendungen bis 300 Euro genügt als steuerlicher Nachweis die Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts.


Weitere Infos zur AWO-Ukraine-Hilfe gibt es hier.

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