Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte zu Besuch in der Geschäftsstelle

, Magdeburg

Sarah Schulze besuchte die Zentrale des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. und tauschte sich zum Thema Frauenschutz mit den Mitarbeiter*innen aus.

 

Gleichstellungsbeauftragte Sarah Schulze zu Besuch beim AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.

Am Freitag, den 12. Januar, war die Frauen- und Gleichstellungsstellungsbeauftragte des Landes Sachsen-Anhalt Sarah Schulze zu Besuch in der Geschäftsstelle des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. Die Fachstelle Vera – gegen Frauenhandel und Zwangsverheiratung in Sachsen-Anhalt und Magdalena – mobile Beratung für Sexarbeiter*innen stellten sowohl sich als auch ihre Tätigkeiten vor. Ebenfalls gab es einen Austausch zu den Herausforderungen und Bedarfen in der Arbeit in den Beratungsstellen und zu Perspektiven in der Zusammenarbeit.

Wir bedanken uns für den Besuch sowie die vertrauensvolle Unterstützung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Zurück

Weitere Beiträge, die Sie interessieren könnten

Zusammen mit anderen Verbänden demonstrierten wir als AWO Sachsen-Anhalt gegen den Rechtsruck und setzten ein Zeichen für Solidarität.

Unter dem Motto „Dem Rechtsruck widersetzen. Solidarisch. Vielfältig. Demokratisch.“ ruft ein breites Bündnis sachsen-anhaltischer Verbände, Vereine und Parteien zur landesweiten Demonstration und Kundgebung am Samstag, dem 17. Februar 2024 nach Magdeburg.

Die Arbeiterwohlfahrt begrüßt im parlamentarischen Verfahren zurückgenommene Kürzungen, übt aber auch klare Kritik am neuen Haushaltsplan.

Die Arbeiterwohlfahrt beteiligt sich am Demokratiebündnis Hand in Hand und nimmt am 3. Februar an der Großdemonstration mit anschließender "menschlicher Brandmauer" um das Bundestagsgebäude teil.

Gemeinsame Pressemitteilung Diakonie Mitteldeutschland, AWO Landesverband Sachsen-Anhalt und Der Paritätische Sachsen-Anhalt

Sarah Schulze besuchte die Zentrale des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. und tauschte sich zum Thema Frauenschutz mit den Mitarbeiter*innen aus.