Prostitutionsstätten Sachsen-Anhalts dürfen teilweise wieder öffnen

Prostitutionsstätten Sachsen-Anhalts dürfen teilweise wieder öffnen

Magdeburg,

Sachsen-Anhalts Prostitutionsstätten dürfen seit vergangener Woche unter Einhaltung von Hygieneregeln teilweise wieder öffnen.

 

In den folgenden Landkreisen sowie den kreisfreien Städten dürfen seit vergangener Woche Prostitutionsstätten unter Einhaltung von Hygieneregeln wieder öffnen:

Landkreise: Anhalt-Bitterfeld, Mansfeld-Südharz, Börde, Salzlandkreis, Jerichower Land, Altmarkkreis Salzwedel
Kreisfreie Städte: Magdeburg, Dessau-Roßlau und Halle/Saale

Für Rückfragen zu den Hygienekonzepten wird empfohlen die lokalen Gesundheits- bzw. Ordnungsämter zu kontaktieren. Hintergrund der Öffnung sind die Sieben-Tage-Inzidenzwerte, die in den genannten Kreisen an fünf aufeinander folgenden Tagen den Wert von 50 unterschritten. Demnach traten weitere Lockerungen in Kraft. Wie lange die Maßnahmen bestehen bleiben, ist von den Inzidenzen abhängig und kann entsprechend variieren.

Die AWO Beratungsstelle MAGDALENA - Mobile Beratung für Sexarbeiter*innen verfolgt die Änderungen der Verordnungslage sehr genau. Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle per E-Mail magdalena@awo-sachsenanhalt.de oder telefonisch 0391 99977 860 gern zur Verfügung.

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