Eine Frau mit einem roten Schirm sitzt auf einer Schaukel an der Elbe

MAGDALENA - Mobile Beratung für Sexarbeiter*innen

#CORONAVIRUS

Die Beratungsstelle Magdalena bleibt erreichbar und wir werden gemeinsam Lösungen und Wege finden! Weil auch wir dazu beitragen wollen, die Geschwindigkeit der Ausbreitung des COVID-19 zu verlangsamen, haben wir unser Angebot angepasst: Bis auf Weiteres werden wir vor allem telefonisch, per E-Mail an  sowie SMS erreichbar sein und Sie und weiterhin – bei Bedarf auch mit Unterstützung von Sprachmittler*innen - unterstützen. Persönliche Beratungen und Begleitungen werden wir – bis zur Entspannung der Lage – nur noch in Ausnahmefällen ermöglichen können.

Prostitutionsstätten (Bordelle, Wohnungen, erotische Massagestudios, Escort, Laufhäuser etc.) sind von den Maßnahmen zur Eingrenzung und Verlangsamung der Covid-19-Pandemie betroffen und müssen bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Auch Prostitutionsveranstaltungen sind nicht gestattet. Die Beratungsstelle Magdalena recherchiert nach Unterstützungsmöglichkeiten und stellt im Folgenden aktuelle Links und Neuigkeiten mit Informationen und rechtlichen Entwicklungen in Bezug auf Sexarbeit und Prostitution zusammen.

» Maßnahmen zum Schutz von Sexarbeitenden vor Obdachlosigkeit
» Mehrsprachige Informationen zu Hygiene (hygiene information in different languages)
» Mehrsprachige Informationen zu Arbeitsrecht und Corona (Information about coronavirus and rights of employees)

Alle aktuellen Informationen und Entwicklungen aus unseren AWO-Einrichtungen finden Sie auf der Corona-Seite.

Aktuelle Meldungen aus der Beratungsstelle Magdalena

Lovemobil am 27. November am HANSEAT Salzwedel - Beratungsstelle Magdalena zu Gespräch » weiter

Lovemobil am Moritzplatz - Beratungsstelle Magdalena zu Gespräch bei Filmkunsttagen » weiter

„Magdalena“ erweitert Beratung für Sexarbeiter*innen auf nördliches Sachsen-Anhalt » weiter

Mobile Beratung für Sexarbeiter*innen am 24. August beim CSD in Magdeburg » weiter

Internationaler Tag gegen Menschenhandel am 30. Juli setzt Zeichen gegen Ausbeutung » weiter

Runder Tisch Sexarbeit eingerichtet - Anmeldehürden sollen beseitigt werden » weiter

Kontakt Beratungsstelle Magdalena

MAGDALENA - Mobile Beratung für Sexarbeiter*innen
Seepark 7
39116 Magdeburg
Telefon 0391 99977 860
Mobil 0176 16279072
Mobil 0176 16279073

Erreichbarkeit der Beratungsstelle Magdalena in Magdeburg: Werktags von 8:00-16.30 Uhr

Logo der Beratungsstelle Magdalena

Magdalena ist eine Beratungsstelle für Sexarbeiter*innen. Sie ist in Sachsen-Anhalt das einzige unabhängige sozialarbeiterische Angebot für Menschen, die freiwillig im erotischen Dienstleistungsgewerbe tätig sind.

Die Arbeit mit den Klient*innen bei Magdalena erfolgt anonym, parteilich und niedrigschwellig. Die Kontaktaufnahme und Beratung erfolgt ausschließlich freiwillig. Die Haltung der Beraterinnen gegenüber den Klient*innen und ihrer beruflichen Tätigkeit ist gekennzeichnet von Respekt und Akzeptanz.

Die Beratungsstelle arbeitet unabhängig von der Polizei, den Ämtern und Behörden. Schwerpunkt ist die aufsuchende Arbeit. Magdalena berät die Sexarbeiter*innen direkt an ihren Arbeitsorten in einfacher Sprache auf Deutsch, Englisch und Russisch. Für ein Beratungsgespräch mit den Magdalena-Mitarbeiter*innen ist angebracht, sich vorher telefonisch, per Email oder über WhatsApp anzumelden und einen persönlichen Termin zu vereinbaren.

Ziel der Arbeit von Magdalena ist es, Sexarbeiter*innen bei der Entwicklung und Veränderung eigener Lebensperspektiven zu unterstützen, zu begleiten und Ihnen Handlungsspielräume zu eröffnen, die ihre Lebens - und Arbeitsbedingungen verbessern.

Die Beratungsstelle magdalena setzt sich im Bereich der Prävention für das Recht auf Selbstbestimmung und den Schutz vor sexueller Ausbeutung ein. Schwerpunkt der Tätigkeit der Beratungsstelle magdalena ist neben den individuellen Hilfen die intensive Vernetzungsarbeit mit anderen Beratungsstellen, Einrichtungen und Ämtern.

Logo des Sozialministeriums

Träger der Beratungsstelle Magdalena ist der AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt.

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