Veranstaltungen, Fortbildungen und Beratung

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Durch Vorträge in verschiedenen Organisationen, Medienarbeit oder Durchführung eigener Veranstaltungen bzw. der Teilnahme an Veranstaltungen anderer Institutionen macht Vera auf die Belange von Betroffenen von Menschenhandel, Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre aufmerksam, versucht ihre soziale und rechtliche Situation sichtbar zu machen und zu verbessern. In Stellungnahmen formuliert die Beratungsstelle Vera politische Forderungen an die Gesellschaft und fordert die Verantwortlichen in der Politik dazu auf, in einen kritischen Dialog zu der Thematik zu treten.

Vera sieht es als ihre Aufgabe, Problembereiche im Umgang mit Betroffenen von Menschenhandel und Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre aufzuzeigen und hieraus Handlungsansätze zur Verbesserung der Situation der Frauen auf Landesebene anzuregen. Der Kontakt zu entsprechenden Entscheidungsträgern ist hierbei von erheblicher Bedeutung.

Angebote für Fach- und Unterstützungspersonen

Mitarbeitenden von Behörden sowie anderen Einrichtungen steht das Team der Fachstelle in Fällen von Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre gern beratend, begleitend und unterstützend zur Seite.

Des Weiteren informieren, sensibilisieren und bilden die Mitarbeiterinnen der Fachstelle in Vorträgen, Informationsveranstaltungen, Diskussionen und Fortbildungen Multiplikatoren und Multiplikatorinnen zur Thematik Zwangsverheiratung und Gewalt im Namen der Ehre fort.

Bei Bedarf an Fortbildungsveranstaltungen u.ä. zur Thematik können Anfragen direkt an die Mitarbeiterinnen der Fachstelle gestellt werden. Ebenso Vertrauens- und Unterstützungspersonen stehen die Mitarbeiterinnen gern für eine vertrauliche Beratung zur Verfügung.

Diese Angebote sind kostenlos.

Kontakt Beratung AWO Fachstelle Vera

Telefon 0391 99977850
Mobiles Telefon 0170 6809474
Mobiles Telefon 0170 3101367

Sprechzeiten: montags bis freitags: 08.00 – 16.30 Uhr