Psychisch Kranke Eltern und ihre Kinder: Informationscafé im AWO Psychiatriezentrum am 1. September 2025

, Halle

Das AWO Psychiatriezentrum Halle lädt jeden ersten Montag im Monat zum Informationscafé für Betroffene, Angehörige und Interessierte ein.

Das AWO Psychiatriezentrum Halle lädt am Montag, den 1. September 2025, von 14:00 bis 16:00 Uhr unter dem Titel „Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder“ zum nächsten Informationscafé in die Cafeteria des Hauses in der Zscherbener Straße 11 ein.

Im Rahmen des kommenden Informationscafés ist Frau Wiebke Otto von der Familienhilfe „Seelensteine“ des Trägerwerks Soziale Dienste Sachsen-Anhalt sowie dem Präventionsprojekt mobilE zu Gast. Die „Seelensteine“ unterstützen seelisch kranke Eltern und ihre Kinder bei der Suche nach geeigneten Lösungen in schwierigen Lebenslagen. Das Projekt mobilE wird in Zusammenarbeit des TWSD Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale) durchgeführt und finanziert über das GKV-Bündnis für Gesundheit.

Das AWO Psychiatriezentrum Halle arbeitet eng mit den Seelensteinen zusammen, um Patientinnen und Patienten mit Kindern angemessen zu helfen. Im Informationscafé berichtet Frau Otto über typische Fragen und Probleme, über vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten und über die Wege, notwendige Hilfen auch zu erhalten. Nicht selten wird dazu bei einem Krankenhausaufenthalt der Anfang gemacht. Fragen und Hinweise sind herzlich willkommen.

Über das AWO Psychiatriezentrum Halle:

Das AWO Psychiatriezentrum Halle bietet umfassende Hilfe und Betreuung für Patient*innen aus Halle (Saale) und den umliegenden Landkreisen. Als Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie verfügt es über 100 vollstationäre Betten, eine Tagesklinik mit 40 Plätzen und eine Psychiatrische Institutsambulanz (PIA). Die Einrichtung ist spezialisiert auf die Behandlung von Akutpsychiatrie, depressiven Störungen, Abhängigkeitserkrankungen, Angst- und Zwangsstörungen sowie psychischen Störungen im Alter.
Seit 2009 unter der Trägerschaft der AWO, wurde das Krankenhaus seit 2017 für rund 17 Millionen Euro umfassend saniert und modernisiert. Mit 154 Mitarbeitenden werden jährlich etwa 2.750 Patient*innen behandelt.

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