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AWO gegen Rassismus

AWO beteiligt sich an Internationalen Wochen gegen Rassismus

Berlin,

Gemeinsam mit vielen Organisationen, Initiativen und Einrichtungen engagiert sich die AWO bei den Internationalen Aktionswochen gegen Rassismus vom 11. bis 24. März 2019.

 

„Rassismus ist eine Bedrohung für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, das selbstbestimmte Leben von Menschen und gefährdet dadurch unsere Demokratie. Für die Menschen, Erwachsene und Kinder, denen Rassismus entgegenschlägt, ist Rassismus eine massive existenzielle Bedrohung und erweckt Angst und Schrecken. Dem muss unsere gesamte Gesellschaft entgegentreten. Deshalb beteiligt sich die AWO bundesweit an den Internationalen Wochen gegen Rassismus mit vielfältigen Aktivitäten“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker. Die Verbände und Einrichtungen der AWO sind aufgerufen,  mit kreativen Aktionen ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und sich zu beteiligen.

Der AWO Bundesverband veranstaltet am 21. März in Berlin das Diskussionsforum „Der NSU und die deutsche Gesellschaft“. Unter Beteiligung von hochkarätigen Gästen wird es darum gehen, was die Taten des NSU über die deutsche Gesellschaft aussagen und wie der Zustand von Institutionen, die der Verteidigung der Demokratie dienen sollen, im Licht der Ermittlungen und der Berichterstattung einzuschätzen ist. Dazu führt es zeitgeschichtliche und medienwissenschaftliche, politische und juristische Perspektiven zusammen.

Für die AWO ist es seit ihrem Bestehen ein Anliegen, sich für die Rechte von Minderheiten einzusetzen und ihnen durch ein engagiertes sozialpolitisches Handeln vor Ort Teilhabe zu ermöglichen. In den letzten Jahren finden fremdenfeindliche und rassistische Äußerungen insbesondere in den  sozialen Netzwerken immer mehr ihren Weg in die Öffentlichkeit. Umso wichtiger ist es nach Ansicht der AWO, in den sozialen Netzwerken gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit Position zu beziehen. 

Position beziehen in sozialen Netzwerken

Wie bereits in den vergangenen Jahren ruft die AWO dazu auf, vom 11. - 24. März 2019 Selfies (via Bild oder Video) zu posten #awogegenrassismus. Weitere Informationen sind online hier zu finden.

Bei den Aktionswochen gegen Rassismus haben sich die Teilnehmerinnen des AWO Arbeitskreises Schwangerschaftskonfliktberatung zu Toleranz und Vielfalt bekannt.
Die Teilnehmerinnen des AWO Arbeitskreises Schwangerschaftskonfliktberatung bekennen sich zu Toleranz und Vielfalt.
Bei den Aktionswochen gegen Rassismus haben sich die Teilnehmer*innen des AWO Arbeitskreises Schwangerschaftskonfliktberatung zu Toleranz und Vielfalt bekannt.
Die Teilnehmerinnen des AWO Arbeitskreises Kita bekennen sich zu Toleranz und Vielfalt.
Bei den Aktionswochen gegen Rassismus haben sich die Teilnehmer*innen des AWO Arbeitskreises Verbandsentwicklung zu Toleranz und Vielfalt bekannt.
Die Teilnehmer*innen des AWO Arbeitskreises Verbandsentwicklung bekennen sich zu Toleranz und Vielfalt.
Bei den Aktionswochen gegen Rassismus haben sich haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Hilde-Ollenhauer-Hauses AWO Seniorenzentrum Reform zu Toleranz und Vielfalt bekannt.
Haupt- und ehrenamtliche Mitabeiter*innen des Hilde-Ollenhauer-Hauses AWO Seniorenzentrum Reform in Magdeburg bekennen sich zu Toleranz und Vielfalt.
Team vom Haus der sozialen Dienste "Marie Arning Haus" (AWO KV Magdeburg e.V.), der Ortsverein Stadtfeld in Magdeburg und die Kinder aus den Wohngruppen im Kannenstieg
Für Offenheit bekennt sich auch das Teams vom Haus der sozialen Dienste "Marie Arning Haus" (AWO KV Magdeburg e.V.), der Ortsverein Stadtfeld in Magdeburg und die Kinder aus den Wohngruppen im Kannenstieg. Der Hort Bördegarten hat ein Plakat gebastelt.

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