AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. erweitert Landesvorstand

AWO erweitert Landesvorstand

Magdeburg,

Zum 1. Juli wird der Vorstand als geschäftsführendes Gremium des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. verstärkt und kümmert sich nun im dreier Team um die Schlagkräftigkeit der AWO.

 
Barbara Höckmann , ehrenamtliche Vorsitzende des Präsidiums mit den Vorständen des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V., Sebastian Zimmermann (kaufmännisch), Vorständin Verband und Sozialpolitik Steffi Schünemann,Vorstandsvorsitzender Wolfgang Schuth

An die Seite des langjährigen Vorstandes und Geschäftsführers Wolfgang Schuth treten Steffi Schünemann und Sebastian Zimmermann als stellvertretende Vorstände.

Steffi Schünemann (42) ist bereits seit 20 Jahren für die AWO tätig und kennt die Besonderheiten im Land. Als Gesundheits- und Sozialmanagerin hat sie verschiedene Bereiche im Verband durchlaufen. Sie hat bereits in den letzten vier Jahren den Vorstand unterstützt und vertreten. Sie verantwortete bislang als Leiterin Verband und Sozialpolitik im AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. alle verbandlichen Angelegenheiten, koordinierte die Fachberatung in den sozialen Arbeitsfeldern und die Abstimmung der sozialpolitischen Positionen mit den Mitgliedsverbänden. Diesen inhaltlichen Schwerpunkt wird sie auch in der neuen Position als Vorständin Verband und Sozialpolitik verantworten. „Wir sehen uns zum einen als Interessenvertretung für Menschen mit Hilfebedarf und zum anderen als Verband klarer Worte für einen starken sozialen Zusammenhalt gegen jede Art von Diskriminierung. Daran zu erinnern, dass Sozialverbände keine Reparaturwerkstatt und keine Bittsteller, sondern ein nach der Landesverfassung anerkannter Sozialpartner mit klarem Auftrag sind, wird gemeinsam mit den weiteren Vorstandsmitgliedern unsere elementare Motivation sein“, erklärt Steffi Schünemann.


Zum kaufmännischen Vorstand ist Sebastian Zimmermann (52) berufen worden. Der Industriekaufmann und Betriebswirt VWA kann auf eine steile Karriere mit Stationen im Controlling und Finanzwesen zurückblicken. Zuletzt hat er als kaufmännischer Geschäftsführer ein Unternehmen in der Telekommunikationsbranche mit 200 Mitarbeitern geleitet. Mit dem Wechsel zur Arbeiterwohlfahrt und damit in die Gesundheits- und Sozialwirtschaft betritt er tatsächlich Neuland. „Die klare gesellschaftspolitische Ausrichtung der AWO passt gut zu meiner Lebenseinstellung und meinen privaten Prinzipien“, erläutert der gebürtige Niedersachse. „Als ich mich mit dem Profil meines zukünftigen Arbeitgebers befasst habe, habe ich gleich empfunden, dass ich meine berufliche Expertise gerne bei der AWO einbringen möchte. Auch ein Wohlfahrtsverband unterliegt wie jedes Unternehmen den betriebswirtschaftlichen Regelungen.“


Der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Schuth (63), der seit 1991 und damit seit 28 Jahren an der Spitzes des Verbandes steht, agiert weiterhin als Gesellschafter der verbundenen Tochterunternehmen. Sein Schwerpunkt gilt der Modernisierung der AWO als Komplexdienstleister in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Auf die Themen AWO als attraktiver Arbeitgeber in zukunftssicheren Branchen sowie Nachhaltigkeit und Ökologie setzt er seit mehreren Jahren den Fokus.

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