Information und Engagement in Zeiten der Corona-Pandemie

Eine Patientin wird von einer Pflegerin betreut

Corona: Informationen zu medizinischen Einrichtungen der AWO

Patient*innen in AWO-Einrichtungen

Piktogramm Arzt

AWO Krankenhaus Calbe

Das generelle Besuchsverbot ist am 28. Mai aufgehoben worden. Bitte beachten Sie die neuen Besuchsregelungen.

AWO Fachkrankenhaus Jerichow

Das AWO Fachkrankenhaus Jerichow hat zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um Patient*innen, Angehörige und Mitarbeiter*innen zu schützen. Aktuell gibt es keinen bestätigten Fall bei Patient*innen oder Mitarbeitenden.

  • Beratungs-/Sorgentelefon: Ein Fach-Team aus Ärzt*innen und Psycholog*innen steht allen Hilfesuchenden zur Verfügung. Telefon 039343 922222, die Hotline ist erreichbar montags bis mittwochs 12-15 Uhr, donnerstags 12-14 Uhr, freitags 12-15 Uhr.
  • Seit März sind die Psychiatrischen Tagesklinik in Burg, Havelberg und Jerichow geschlossen. Donnerstags finden ein Ambulanztag in Burg und Havelberg statt. Falls erforderlich, werden Patienten stationär weiter behandelt.
  • Der Zutritt zum Jerichower Krankenhausgelände für die Bevölkerung ist untersagt. (Stand 24.3.)
  • Patient*innen werden nicht mehr beurlaubt und dürfen das Gelände nicht mehr verlassen. Es gilt ein generelles Besuchsverbot.

AWO Psychiatriezentrum Halle

Aufgrund der Corona-Pandemie gilt für das AWO Psychiatriezentrum Halle wie für alle Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt ein generelles Besuchsverbot. Angehörige können sich aber jederzeit telefonisch an die Stationen wenden.

  • Beratungs-/Sorgentelefon: Als Gesprächspartner stehen psychotherapeutisch qualifizierte und erfahrene Fachkräfte allen Hilfesuchenden zur Verfügung. Telefon 0345 6922163, die Hotline ist erreichbar montags bis donnerstags 8-15 Uhr, freitags 8-14 Uhr.
  • Wir sind für Sie da! Wiederaufnahme der stationären, teilstationären und ambulanten Behandlungen unter Vorsichtsmaßnahmen. (Stand 18.5).
    In den letzten Wochen haben wir leider teilweise nicht-dringliche Behandlungen wegen der Corona-Pandemie aufschieben müssen. Wir wollen nun wieder in dem gewohnten Umfang die stationären Behandlungen anbieten. Auch die Tagesklinik ist in eingeschränktem Umfang wieder in Betrieb. Dringliche Behandlungen werden unter einem angepassten Konzept mit umfassenden Maßnahmen zum Infektionsschutz durchgeführt. Die ambulante Behandlung über unsere Institutsambulanz erfolgt weiter sowohl persönlich als auch telefonisch.

Um für stationäre Patienten und Mitarbeiter einen größtmöglichen Schutz vor Infektionen zu gewährleisten, haben wir eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen getroffen, dazu gehören Abstands- und Hygieneregeln, eine veränderte Organisation unserer Therapien und eine Corona-Testung vor/bei Aufnahme. Wenn die Testung erst nach der Aufnahme erfolgt, müssen bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses (ca. 24 Stunden) besondere Hygienemaßnahmen beachtet werden (z. B. Aufenthalt nur im Zimmer), für die wir um Ihr Verständnis bitten.

Bitte informieren Sie sich vor Aufnahme über das Vorgehen beim Dienstarzt (Tel. 0345-69220). Wir möchten, dass Sie sich in unserem Krankenhaus sicher fühlen. Dafür brauchen wir Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis!

Menschen mit psychischer (Vor-) Erkrankung

Zurzeit finden in erster Linie Hilfsangebote in der eigenen Häuslichkeit für diese Zielgruppe statt. Die AWO RPK – Rehabilitation psychisch kranker Menschen entwickelt für Rehabilitanden der medizinischen Reha wöchentliche Aufgaben, um eine Tagesstruktur beizubehalten. Im Bereich der beruflichen Reha kommen zum festen Aufgabenplan auch mehrmalige Anrufe hinzu, um eine psychische Stabilität aufrechterhalten zu können und einen Rückfall in Isolation vorzubeugen. Langfristig ersetzen diese Maßnahmen zwar nicht den wichtigen Aufbau fester sozialer Kontakte, dienen aber der vorläufigen Stabilisierung.

Anmeldungen und Ansprechpartner*innen für eine medizinische oder berufliche Rehabilitation

AWO RPK gGmbH
Rehabilitation psychisch kranker Menschen
Reichardtstraße 4, 06114 Halle
Telefon 0345 5216680,