Information und Engagement in Zeiten der Corona-Pandemie

Eine Frau hält ihr Smartphone in der Hand

Regionale AWO-Hotlines in Sachsen-Anhalt in belastenden Lebenssituationen in der Corona-Krise

Die AWO-Fachkliniken in Halle und Jerichow haben Sorgentelefone eingerichtet. Diese aktuellen Angebote richten sich an Menschen, die während der Coronavirus-Krise unter seelischen oder psychischen Nöten leiden und einen unkomplizierten Weg für eine professionelle Hilfe benötigen. Wer schon vor Corona psychisch krank oder instabil war, ist jetzt zusätzlichen Risiken ausgesetzt. Patienten, die von der vorübergehenden Schließung der psychiatrischen Tageskliniken betroffen sind, können sich hier ebenso melden wie andere Hilfesuchende. Als Gesprächspartner stehen psychotherapeutisch qualifizierte und erfahrene Fachkräfte zur Verfügung.

Corona-Hotline des AWO Psychiatriezentrums Halle

Telefon-Symbol

Aufgrund der besonderen Verhältnisse während der Coronavirus-Pandemie wurde für die Bewohner der Stadt Halle (Saale) und für alle Mitarbeiter*innen der Einrichtungen des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e. V. eine Hotline eingerichtet.
Auskunft erteilt Anke Reinhardt, Stationsleiterin der Psychiatrischen Tagesklinik im AWO Psychiatriezentrum Halle.

Corona-Hotline Telefon 0345 6922163
Die Hotline ist erreichbar montags bis donnerstags 8-15 Uhr, freitags 8-14 Uhr

Beratungs-/Sorgentelefon im AWO Fachkrankenhaus Jerichow

Telefon-Symbol

Um in der Corona-Krisensituation gezielt zu unterstützen und einen Beitrag zur gemeinsamen Bewältigung zu leisten, hat das AWO Fachkrankenhaus Jerichow ein Beratungs-/Sorgentelefon eingerichtet. Ein Fach-Team aus Ärzt*innen und Psycholog*innen steht allen Hilfesuchenden an fünf Tagen pro Woche zur Verfügung.

Beratungs-/Sorgentelefon 039343 92 2222
Die Hotline ist erreichbar montags bis mittwochs 12-15 Uhr, donnerstags 12-14 Uhr, freitags 12-15 Uhr