30 Jahre Haus am Frauentor – AWO Seniorenzentrum Zerbst feiert Geburtstag
Seit der Eröffnung des Hauses 1995 hat sich die Pflegeeinrichtung zu einer festen und geschätzten Institution in Zerbst entwickelt, die sich der Pflege und Betreuung älterer Menschen widmet.
Drei Jahrzehnte voller Engagement und Fürsorge. Das Seniorenzentrum, bekannt für seine qualitätsvolle Pflege und vielfältigen Betreuungsangebote, blickt auf eine erfolgreiche Geschichte zurück. Mit 64 vollstationären Pflegeplätzen, 7 Plätzen in der Tagespflege sowie eingestreute Kurzzeitpflege bietet das Zentrum ein breites Spektrum an Dienstleistungen.
Festakt und Blick in die Zukunft: Zur Feier des Jubiläums wurde am 26. Mai ein Festakt veranstaltet, bei dem die Entwicklung des Zentrums gewürdigt und Pläne für die Zukunft vorgestellt werden. Die Geschäftsführerin der Trägergesellschaft AWO Soziale Dienste Sachsen-Anhalt GmbH, Katrin Köppe, und Einrichtungsleiterin Linda Bauer führten die Gäste durch das Programm und blickten auf Meilensteine der letzten 30 Jahre zurück. Grußworte hielten unter anderem AWO Vorständin Steffi Schünemann sowie aus der Politik Landes-Sozialstaatssekretär Wolfgang Beck, Landrat Andy Grabner und der Zerbster Bürgermeister Andreas Dittmann.
Über das AWO Seniorenzentrum Zerbst Haus am Frauentor: Errichtet wurde das Haus Am Frauentor 1995 im Auftrag des damaligen Landkreises Anhalt-Zerbst als Ersatzbau des Altenheimes Wertlau. 1997 ging das Seniorenheim in die Trägerschaft der AWO. Landesweit begleitet die AWO in Sachsen-Anhalt in ihren Pflegeeinrichtungen, Tagespflegen und ambulanten Diensten täglich rund 3000 Menschen.
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30 Jahre Haus am Frauentor AWO Seniorenzentrum Zerbst - Begrüßung durch Einrichtungsleiterin Linda Bauer -
In seinem Grußwort betonte Staatssekretär Wolfgang Beck: "Für die unermüdliche Arbeit im Dienste derer, die Unterstützung und Hilfe benötigen, spreche ich den Pflegekräften, Ehrenamtlichen und Unterstützern unsere höchste Anerkennung aus." -
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Grußwort Steffi Schünemann, Vorständin Verband und Soziales: Pflege ist kein Randthema. Sie ist ein Spiegel unserer Gesellschaft. Und wie wir mit unseren älteren Mitmenschen umgehen, sagt viel darüber aus, wie wir als Gemeinschaft leben wollen. -
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ASD-Geschäftsführerin Katrin Köppe: Die AWO fordert eine solidarische Pflegevollversicherung, eine Begrenzung der Eigenanteile und eine echte Reform, die Pflege bezahlbar, planbar und zukunftsfest macht. -
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