Herbst, Erinnerungen und Gemeinschaft – Ein bunter Rückblick aus dem AWO Seniorenzentrum Zerbst

, Zerbst

Herbstliche und vorweihnachtliche Veranstaltungen brachten im Haus am Frauentor Gemeinschaft, Freude und besondere Erlebnisse für die Bewohner*innen.

Jetzt wird es wieder Tierisch

Am 29.10.2025 fand nach längerer Pause wieder ein tierischer Besuch im Wohnbereich Puschkinpromenade des AWO Seniorenzentrums Zerbst – Haus am Frauentor statt. Die Bewohner*innen waren gespannt, welche Tiere die ehrenamtliche Tierärztin mitbringen würde, da ihre Französische Bulldogge Balu zuletzt verstorben war. Zu Besuch kamen die Pflegehündin Heidi sowie der Pflegeigel Borstel.

Zur Veranschaulichung hatte die Tierärztin außerdem Informationsmaterial zum Igel dabei und erläuterte, welche Nahrungsmittel für Igel geeignet sind, darunter Katzenfutter (nass und trocken), Äpfel, Mais, Kastanien und Gänseblümchen. Hundedame Heidi durfte von den Bewohner*innen gestreichelt werden, während der Igel behutsam in der Runde gezeigt wurde.

Borstel verließ schließlich seinen kleinen Bau und fraß mit sichtbarem Appetit das mitgebrachte Nassfutter. Aufgrund seiner Stacheln traute sich jedoch niemand, den etwa acht Wochen alten Igel zu berühren. Großes Interesse bestand hingegen an den Streicheleinheiten mit Heidi, die diese Aufmerksamkeit ebenso genoss.

Der Besuch sorgte für einen angenehmen und freudigen Nachmittag, der den Bewohner*innen sichtbar gut tat.

Themenwoche "Ostalgie"

Im Rahmen der Themenwoche „Ostalgie“ fanden im Haus mehrere besondere Angebote statt, die kulinarische wie kulturelle Erinnerungen an frühere Zeiten wachriefen.

Ein Filmnachmittag mit dem DEFA-Klassiker „Schwester Agnes“ bot den Auftakt. Die resolute Gemeindeschwester auf ihrer Schwalbe erinnerte an eine Zeit, in der kleine Dörfer, einfache Mopeds und große Hilfsbereitschaft den Alltag prägten. Begleitet wurde der Film von beliebten DDR-Erdnussflips, spritzigem Hugo sowie alkoholfreien Getränken, die für eine angenehme und gesellige Atmosphäre sorgten. Viele Teilnehmende erlebten den Nachmittag als kleine Zeitreise, die Lachen, Erinnerungen und Genuss miteinander verband.

An einem weiteren Tag der Themenwoche stand eine kulinarische Aktion auf dem Programm: Die Zubereitung einer traditionellen Soljanka – eines Gerichts, das zahlreiche ältere Gäste an ihre Kindheit und Jugend in der DDR erinnert. Unter Anleitung der Betreuungskräfte schnitten die Tagesgäste gemeinsam die Zutaten wie Wurst, Gemüse, Gewürze und Brühe. Während der Vorbereitung bot sich reichlich Gelegenheit, Kochkenntnisse einzubringen und persönliche Erinnerungen auszutauschen. Der Duft des köchelnden Eintopfs erfüllte bald den Raum und führte zu lebhaften Gesprächen über die ostdeutsche Küche und frühere Lebensjahre.

Zum Mittagessen konnte die fertig durchgezogene Soljanka schließlich verkostet werden. Der herzhafte Geschmack und die harmonische Mischung der Zutaten sorgten für zufriedene Gesichter und ein angenehmes Miteinander. Die gemeinsame Zubereitung wurde als genussvolle Reise in die Vergangenheit erlebt und bot eine schöne Möglichkeit, traditionelle Gerichte und persönliche Geschichten lebendig zu halten. Durch solche Angebote entsteht ein Raum für Austausch, der das Gemeinschaftsgefühl stärkt und wertvolle Erinnerungen in den Mittelpunkt rückt.

Die Themenwoche „Ostalgie“ erwies sich insgesamt als großer Erfolg und zeigte, wie bereichernd das Teilen von Erfahrungen und Traditionen für das Wohlbefinden der Teilnehmenden ist.

Kreative Bastelstunde in der Tagespflege

Der Herbst zeigte sich von seiner schönsten Seite – und auch in der Tagespflege stand die Jahreszeit im Mittelpunkt einer kreativen Bastelstunde. Gemeinsam mit den Gästen der Tagespflege wurde ein herbstliches Windlicht gestaltet, das die Farben und die besondere Atmosphäre des goldenen Herbstes aufgreift.

Bereits vor einigen Wochen unternahm die Gruppe einen Spaziergang in den nahegelegenen Park, um die farbenfrohen, herabfallenden Blätter zu sammeln. Diese wurden anschließend schonend gepresst und getrocknet, um ihre natürliche Schönheit zu erhalten. Am heutigen Tag, dem 4. November 2025, kamen sie schließlich zum Einsatz: Die Gäste ordneten die Blätter unter Anleitung sorgfältig auf weißem Pergamentpapier an – jedes Werk mit eigener Handschrift und eigener Gestaltungsidee.

Nach dem Laminieren der Blätter folgte der kreative Höhepunkt. Aus dem stabilisierten Papier formten die Teilnehmenden ein Windlicht, das abschließend mit Wolle in warmen Herbstfarben wie Rostrot, Orange und Braun verziert wurde. Die Fäden wurden behutsam durch die Enden des Windlichts gezogen, wodurch jedes Stück eine natürliche und besonders stimmungsvolle Optik erhielt.

Die fertigen Windlichter dienen nicht nur als dekorative Elemente, sondern erzeugen eine wohltuende Herbststimmung. Durch das Licht kommen die warmen Farbtöne der Blätter besonders schön zur Geltung und schaffen eine gemütliche Atmosphäre – genau passend für die kommenden, kühleren Tage.

Die Aktion bot den Gästen Gelegenheit, Naturerlebnisse, Kreativität und gemeinsames Tun miteinander zu verbinden. Die herbstlichen Windlichter werden nun die Räume der Tagespflege schmücken und voraussichtlich viele anregende Gespräche und schöne Momente ermöglichen. Solche Bastelangebote fördern nicht nur die gestalterischen Fähigkeiten, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl und unterstützen die aktive Mitwirkung an der Gestaltung der Umgebung.

Ein Vormittag voller Musik und Erinnerungen

Am 7. November 2025 erlebten die Bewohner*innen des Hauses ein besonderes musikalisches Programm. Ein Vormittag mit Akkordeonmusik, Gesang und kleinen Erzählungen aus dem Leben von Frau Senst sorgte für eine lebendige Atmosphäre, Freude und zahlreiche schöne Erinnerungen.

Bereits mit den ersten Akkordeonklängen entstand eine besondere Stimmung im Raum. Bekannte Melodien aus früheren Zeiten luden zum Mitsingen und Mitwippen ein. Viele Gäste summten die vertrauten Lieder sofort mit, einige sangen mit sichtbarer Begeisterung und einem Lächeln im Gesicht.

Zwischen den musikalischen Beiträgen berichtete Frau Senst aus ihrem Leben – teils heiter, teils nachdenklich, stets jedoch mit spürbarer Lebensfreude. Ihre Geschichten weckten bei vielen Zuhörenden Erinnerungen an eigene Erlebnisse, an Feste, Tanzabende sowie an gemeinsame Momente mit Familie und Freunden.

Die Veranstaltung zeigte erneut, wie sehr Musik Generationen verbindet, Erinnerungen hervorruft und ein Gefühl von Geborgenheit vermitteln kann.

Zum Abschluss galt der Dank Frau Senst für den liebevoll gestalteten Vormittag sowie allen Teilnehmenden, die den musikalischen Rahmen mit Gesang und Freude bereicherten. Die Vorfreude auf ein zukünftiges Wiedersehen ist groß.

Zerbst Helau!

Am 11.Novemebr 2025 wurde im Haus am Frauentor die fünfte Jahreszeit eröffnet. Nach dem traditionellen Pfannkuchen zum Nachmittagskaffee trafen sich die Bewohner*innen in den jeweiligen Beschäftigungsbereichen, um gemeinsam Karneval zu feiern.

Im Wohnbereich Puschkinpromenade luden Spiele, Bewegungsgeschichten und ein Rätsel zum Mitmachen ein. Da die Feierlichkeiten in die Themenwoche „Ostalgie“ fielen, standen bei einem Quiz und verschiedenen DDR-Witzen Erinnerungen an vergangene Zeiten im Mittelpunkt. Viele Bewohner*innen konnten sich dabei ein Lachen kaum verkneifen.

Auch im Wohnbereich Rosenwinkel erklang pünktlich zur Eröffnung der Narrenzeit ein fröhliches „Zerbst Helau“. Nahezu alle Bewohner*innen versammelten sich in der Fernsehecke, setzten bunte Partyhüte auf und stimmten in bekannte Schunkel- und Stimmungslieder ein. Zwischendurch wurde ein Eierlikör ausgeschenkt, und die Stimmung wurde durch Sitztänze sowie ein humorvolles Video von Helga Hahnemann noch weiter angehoben. Passend zur ostalgischen Woche gab es zum Abschluss original „Hallorenkügelchen“.

Der Vormittag bzw. Nachmittag gestaltete sich insgesamt als fröhliche und vergnügte Runde, die viel Heiterkeit und gute Laune mit sich brachte.

Schlachtefest im AWO Seniorenzentrum Zerbst

Am 13. November 2025 verwandelte sich die Cafeteria in ein kleines Paradies für Liebhaber*innen herzhafter Hausmannskost. Das traditionelle Schlachtefest zog zahlreiche Bewohner*innen an und sorgte für einen Abend voller Gemütlichkeit, Begegnungen und appetitlicher Düfte, die durch das Haus zogen.

Kulinarisch bot die Veranstaltung alles, was zu einem klassischen Schlachtefest gehört: Hausschlachtewurst, Wellfleisch, Kesselwurst, dampfende Wurstsuppe, verschiedene Brotsorten, Brötchen sowie die unverzichtbaren Gewürzgurken. Dazu wurden Bier, Wein und ein Kräuterschnaps zur Verdauung gereicht. Viele Gäste ließen sich die Speisen so gut schmecken, dass der Teller mehrfach gefüllt wurde. Zufriedene Gesichter und gut gefüllte Bäuche prägten am Ende das Bild in der Cafeteria.

Für Unterhaltung sorgte zünftige Musik, die vom ersten Moment an gute Stimmung verbreitete. Besonders heiter wurde es, als der Begleitende Dienst kleine Anekdoten, Einträge aus dem Guinnessbuch rund um die Wurst sowie humorvolle Wurstwitze präsentierte.

Zum Abschluss zeigte sich deutlich, dass das Schlachtefest nicht nur ein kulinarischer Höhepunkt war, sondern auch eine Veranstaltung, die Gemeinschaft förderte und Erinnerungen an frühere Zeiten wachrief. Ein Abend, der Herz und Bauch gleichermaßen erfüllte.

Ein Dank gilt den Ehrenamtler*innen, die die Veranstaltung tatkräftig unterstützten.

Zerbster Lesemeile im Haus am Frauentor

Im Rahmen der Zerbster Lesemeile fand in der Cafeteria ein heiterer Lesevormittag statt. Als Vorleserin konnte auch in diesem Jahr Frau Tiepelmann gewonnen werden. Sie begeisterte die Bewohner*innen mit ihrer warmen Stimme und ihrem lebendigen Vortragsstil.

Mitgebracht hatte sie eine Auswahl humorvoller Geschichten. Die Erzählungen reichten von kuriosen Begegnungen rund um „Romeo Fensterle“ bis hin zu heiteren Tiergeschichten über „Konrad den Karpfen“ sowie zur originalen Zerbster Erzählung über eine „Huhle Gänse“. Die anschaulich vorgetragenen Texte sorgten immer wieder für Lachen und eine gelöste Stimmung. Die gemütliche Atmosphäre und die humorvollen Inhalte machten den Vormittag zu einem angenehmen gemeinsamen Erlebnis.

Zum Abschluss erhielt Frau Tiepelmann als Dank einen kleinen Blumenstrauß. Die Vorfreude auf ein weiteres Wiedersehen ist groß.

Tag des Ehrenamtes

Am 25. November 2025 fand im Haus Am Frauentor ein Dankesbrunch für insgesamt 16 ehrenamtliche Helfer*innen statt. Ein liebevoll vorbereiteter Brunch, ein kleines Geschenk sowie ein Weihnachtsstern dienten als Anerkennung für das vielfältige Engagement, das über das gesamte Jahr hinweg geleistet wurde.

Die Ehrenamtlichen bereichern den Alltag der Bewohner*innen in vielerlei Hinsicht: durch Bingo- und Brettspielnachmittage, Vorlesestunden, tierische Besuche mit Hunden, Igeln und Katzen, Unterstützung bei Veranstaltungen sowie musikalische Beiträge des Chors „AWO Lerchen“, der regelmäßig für eine warme und herzliche Atmosphäre sorgt.

Jeder einzelne Beitrag trägt dazu bei, Freude, Abwechslung und Gemeinschaft in den Alltag des Hauses zu bringen. Das Engagement der Ehrenamtlichen stellt einen wertvollen Bestandteil des sozialen und kulturellen Lebens im Haus Am Frauentor dar.

Oh du Fröhliche

Mit Beginn der Vorweihnachtszeit hielt am 27. November 2025 auch im Haus eine festliche Stimmung Einzug. Neben der dekorativen Gestaltung der Wohnbereiche beteiligten sich mehrere Bewohner*innen gemeinsam mit dem Begleitenden Dienst sowie einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin an der kreativen Gestaltung von Adventsgestecken.

Bei weihnachtlicher Musik und einer großen Auswahl an bunten Kugeln, Naturmaterialien und weiteren Dekorationselementen entstanden vielfältige und individuelle Gestecke. Die Bewohner*innen zeigten dabei viel Kreativität und Freude am Gestalten. Am Ende der Bastelstunde wurden alle Gestecke gemeinsam präsentiert, und die Teilnehmenden zeigten sich sichtbar zufrieden mit den entstandenen Ergebnissen.

Die fertigen Adventsgestecke schmücken nun die Wohnbereiche und tragen täglich zu einer stimmungsvollen, weihnachtlichen Atmosphäre bei.

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